Info-Show mit Promis
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"Voraus:bauend" unterwegs in Sachen Umweltschutz vom 27. Januar bis 1. März
(djd/pt). Franz Alt, bekannter Journalist und 2011 zum "Redner des Jahres" gewählt, sowie Rolf Stahlofen, Sänger der "Söhne Mannheims" und Gründer der Stiftung "Water is right", sind vom 27. Januar bis 1. März 2012 in Sachen Umweltschutz in Deutschland unterwegs. Die beiden fungieren als Gastredner der Roadshow "Voraus:bauend", die an neun Standorten in ganz Deutschland Station macht und sich an Hausbesitzer und Bauwillige, Handwerker, Architekten und Baustoffhändler wendet. Termine, Veranstaltungsorte und weitere Informationen zum Programmablauf gibt es im Internet unter www.vorausbauend.de, unter www.thermohanf.de oder direkt bei vielen Baustofffachhändlern.
Thermohanf und seine vielen Einsatzmöglichkeiten
Kernthemen des Events sind der Klimaschutz und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Bereich Bauen und Wohnen sowie Informationen rund um wohngesundes Bauen. Die Besucher erfahren mehr darüber, welche Baustoffe besonders klimaneutral sind und wie man Wohngifte bereits durch die Auswahl geeigneter Naturmaterialien von vornherein aussperren kann. Ein Schwerpunkt der Roadshow sind der nachwachsende Dämmstoff Thermo-Hanf und seine Möglichkeiten beim Einsatz im Neubau oder in der Modernisierung älterer Häuser. Neben der Vorstellung der Eigenschaften und der verschiedenen Hanfprodukte wird es auch praktische Tipps zur Planung, zum Einbau und zur Verarbeitung des Naturdämmstoffs geben.
Praktische Informationen für Bauherren und Fachleute
Viele Informationen gibt es bei den Veranstaltungen auch über die Eigenschaften und Gestaltungsmöglichkeiten von Lehmbaustoffen, die sich als Putz, als dekorativer Wandabschluss sowie als Trockenbau-Werkstoff im Innenausbau einsetzen lassen. Solarenergie und Naturstrom aus regenerativen Quellen sowie allgemeine Themen rund um den Klimaschutz runden das Programm der Roadshow ab.
Baustoff Lehm: Aktiv für ein gutes Raumklima
Lehm als wohl ältester bekannter Baustoff der Welt lässt sich auch heute noch hervorragend im Innenausbau einsetzen. Als Lehmputz oder Lehmziegel etwa verhält er sich nicht nur neutral und vollkommen emissionsfrei gegenüber der Raumluft, sondern kann sogar aktiv zu ihrer Verbesserung beitragen. Zum einen absorbiert Lehm Luftfeuchtigkeit und verbessert so den Feuchtehaushalt in den Zimmern. Zudem bindet der mineralische Naturstoff Luftschadstoffe wie etwa Emissionen aus Farben, Textilien oder Kunststoffen und wirkt so als aktiver Luftreinhalter.





