14.06.17 08:26 Alter: 183 days

JE DICKER, DESTO BESSER?

Kategorie: Baunews

Das Haus muss dick in Dämmstoff eingepackt sein, damit es für die heutigen und künftig zu erwartenden Energiestandards gerüstet ist:


Umdenken in Sachen Dämmung von Hausfassaden

(djd). Das Haus muss dick in Dämmstoff eingepackt sein, damit es für die heutigen und künftig zu erwartenden Energiestandards gerüstet ist: So dachten viele Hausbesitzer bisher. Abschreckende Beispiele von älteren Häusern, deren Fenster nach einer Dämmung wie Schießscharten in der Fassade verschwinden, hat sicher jeder schon einmal zu Gesicht bekommen. Weil Boden heute teuer und die Grundstücksgrößen vielerorts limitiert sind, schrecken viele Bauwillige davor zurück, ihr Haus mit dicken Dämmplatten zu versehen. Denn diese kosten im Zweifelsfall wertvolle Wohnfläche. Doch welche Alternativen gibt es, wenn man einen guten Wärmeschutz mit einer schlanken Bauweise kombinieren möchte?

Viel hilft nicht immer viel

Wie dick eine Dämmung ausfallen muss, um die gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einzuhalten oder einen noch besseren energetischen Standard zu erreichen, hängt vor allem von ihrem Wärmedurchgangswert (U-Wert) ab. Je niedriger dieser ausfällt, desto besser dämmt das Material und desto schlanker ist der erforderliche Aufbau. Einen im Vergleich zu anderen, marktgängigen Dämmstoffen besonders guten Wärmedurchgangswert besitzen Polyurethan-Hartschäume, die bereits mit sehr dünnen Dämmstoffdicken einen sehr guten Wärmeschutz erzielen. Auch für eine Außendämmung der Fassade, die dem aktuell in der EnEV vorgeschriebenen U-Wert entspricht, genügen in Abhängigkeit vom Wandaufbau etwa mit purenotherm S von puren vergleichsweise dünne Dämmstoffdicken. Hingegen benötigen andere Dämmstofftypen deutlich mehr an Aufbautiefe und verschlingen dadurch kostbaren Wohnraum. Möchte man einen besseren Standard, zum Beispiel den eines Passivhauses erreichen, erhöhen sich die Schichtstärken natürlich entsprechend. Unter www.purenotherm.de finden Bau- und Modernisierungsinteressierte weitere Informationen.

Sicherer Fassadenaufbau

Dämmplatten aus Polyurethan-Hartschaum zeichnen sich durch eine einfache Verarbeitung aus und ermöglichen so eine lückenlose Verlegung. Die feste Oberfläche macht ein problemloses Aufbringen einer Armierung möglich, die bei einer Putzfassade erforderlich ist. Auch Lampen oder Gestaltungselemente lassen sich so ganz einfach in der Fassade verankern. Dass die Dämmplatten weniger schadensanfällig und feuchteresistent sind, gibt ihnen zudem Langlebigkeit.


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