11.09.17 13:19 Alter: 74 days

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Kategorie: Baunews

Der Tank ist ein zentraler Bestandteil jeder Ölheizungsanlage und führt doch in vielen Haushalten ein echtes Schattendasein. Über vier Millionen Heizöltanks in deutschen Heizungskellern sind inzwischen bereits über 25 oder sogar schon über 30 Jahre alt.


Moderne Tanksysteme machen Auffangräume überflüssig

djd). Der Tank ist ein zentraler Bestandteil jeder Ölheizungsanlage und führt doch in vielen Haushalten ein echtes Schattendasein. Über vier Millionen Heizöltanks in deutschen Heizungskellern sind inzwischen bereits über 25 oder sogar schon über 30 Jahre alt. Die überalterten Anlagen weisen zum Teil erhebliche Qualitätsmängel auf, wie beispielsweise Verformungen oder Korrosionen der Tankwandung, eine defekte Be- oder Überfüllsicherung oder ein schadhafter Auffangraum, der oft ein zu geringes Rückhaltevolumen hat.

Wie eine zweite Haut

Ein oftmals unterschätztes Risiko, denn für etwaige Schäden haftet der Eigentümer. Dies betrifft auch den Auffangraum, wo über die Jahre im Bodenbereich Risse oder Abplatzungen entstehen können, welche im Schadensfall das Risiko eines Durchsickerns des Heizöls erheblich erhöhen. Besser ist es, auch den Heizöltank rechtzeitig zu erneuern. Wer dies im Zuge der Sanierung seiner Heizungsanlage und beim Austausch des alten Kessels gegen ein modernes Öl-Brennwertgerät macht, kann für die Gesamtkosten Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Zudem sind die alten Tankanlagen für die modernen, effektiven Kessel mit ihren niedrigen Verbrauchswerten überdimensioniert und können durch kleinere Modelle ersetzt werden. Immer beliebter werden dabei sogenannte "Tank im Tank"-Systeme, wie sie beispielsweise der internationale Spezialist Schütz entwickelt hat. Diese Öltanks werden aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt, wobei ein Außentank wie eine zweite Hülle den eigentlichen Öltank umschließt. Damit wird zuverlässig ein mögliches Auslaufen des Heizöls verhindert. Der bisherige Auffangraum ist überflüssig. Ein hochwirksamer Diffusionsschutz der Tanks vermeidet unangenehmen Heizölgeruch in den eigenen vier Wänden.

Kleine Dimensionen

Die modernen Tanksysteme können zudem in unmittelbarer Nähe zum Kessel aufgestellt werden. Dies schafft Platz im Keller, der alte, separate Heizöllagerraum kann entfallen und anderweitig für Hobby sowie Freizeit genutzt werden. Auch der Einbau der Öltanks ist vergleichsweise problemlos. Mehrere Behälter können zu einem sogenannten "Batterietanksystem" verbunden werden, sodass nicht ein einziger Tank das komplette Bedarfsvolumen abdecken muss. Damit können die Behälter kleiner dimensioniert werden und passen durch Türen oder größere Fensteröffnungen. Für ein Einfamilienhaus zum Beispiel wird lediglich eine Raumabmessung von 3,5 Quadratmetern benötigt, um drei Behälter eines "Tank im Tank"-Spezialsystems unterzubringen - die typische Menge einer 3.000 Liter Anlage für den Jahresbedarf. Unter www.schuetz.net gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen.


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