[h1]Einbruchstatistiken in Deutschland - der Süden lebt sicherer[/h1] Im Jahre 2017 ist die Anzahl der Einbrüche im bundesweiten Durchschnitt leicht gesunken. Betrachtet man die Zahlen näher, ergeben sich sehr starke regionale Unterschiede. Straftaten, die in eine Einbruchstatistik aufgenommen werden, können vielfältig sein. Nicht nur klassische Einbrüche, sondern auch Raubüberfälle, Fahrraddiebstähle, Sachbeschädigung und Bandstiftung finden in den Statistiken Berücksichtigung. [h2]Starkes Nord-Süd-Gefälle in der Kartendarstellung[/h2] Auf der Deutschlandkarte, die von Smava zur Verfügung gestellt wird, fällt schon auf den ersten Blick ein sehr deutliches Nord-Süd-Gefälle auf. Menschen im Süden Deutschlands leben sehr viel sicherer als die Bürger aus dem Norden. Besonders hoch ist die Einbruchrate in den neuen Bundesländern. Den niedrigsten Sicherheitswert haben die Landkreise Oberhavel und Teltow-Fläming in Brandenburg. Auch Berlin wird mit einem sehr niedrigen Sicherheitsindex geführt. Betroffen sind auch Wittenberg und Bitterfeld in Sachsen-Anhalt sowie Leipzig. Im Westen Deutschlands zeigt sich das Bundesland Nordrhein-Westfalen tiefrot. Auch Hamburg, die Region Hannover und einige Teile Niedersachsens haben einen sehr niedrigen Sicherheitsindex. Besonders sicher leben die Menschen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Dies wird unter anderem auf die sehr geringe Besiedlung der Region zurückgeführt. Auch ist das Einkommensniveau in dem Landkreis nicht so hoch, sodass diese Region für Einbrecher weniger attraktiv ist. Die meisten Landkreise, die sich südlich der Linie Vulkaneifel - Fulda - Bad Kissingen bis zum Erzgebirgskreis erstreckt, der direkt an Tschechien grenzt, weisen eine geringe Einbruchstatistik auf. Der Sicherheitsindex in Bayern und Baden-Württemberg ist mit ganz wenigen Ausnahmen hoch bis sehr hoch. Einbrüche können durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen verhindert werden. Mit einem Kreditvergleich in Deutschland finden Sie heraus, wie Sie die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen günstig finanzieren können. [h2]Die Bedeutung des Sicherheitsindexes[/h2] Der Sicherheitsindex sagt aus, wie sicher die Menschen in ihrem jeweiligen Landkreis leben. Dabei besagt der Index 100 die höchste Sicherheitsstufe, was bedeutet, dass in dieser Region nur sehr wenige Einbrüche oder Straftaten, die zum Vergleich herangezogen werden, verübt wurden. So erreicht der Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg nur einen Sicherheitswert von 18,66. Die Hauptstadt Berlin liegt mit 1,53 fast bei null. Freising in Bayern kommt hingegen auf einen Wert von 80,07 Prozent, was bedeutet, dass die Menschen dort besonders sicher leben.

 

 

GESCHICKTE HAUSPLANUNG OHNE VERZICHT


Knapper werdendes Bauland gerade in den deutschen Ballungsgebieten und steigende Grundstückspreise lassen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden für viele Familien unrealistisch erscheinen. Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, dass diese Entwicklung in den kommenden Jahren anhalten wird. Ab...

[mehr]

HERZSTÜCK DER WOHNUNG


Kein anderer Raum hat in den letzten Jahren einen solchen Wandel erlebt wie die Küche. Wurde dort früher nur gekocht, ist sie heute oft das Herzstück der Wohnung oder des Hauses. Die Küche ist der Ort, in dem Geselligkeit und Genuss gleichermaßen stattfinden: Hier wird mit Freunden und Familie gemei...

[mehr]

DER WEG ZUR NEUEN ÖKOHEIZUNG


In fast zwei Drittel von Deutschlands Heizungskellern stehen veraltete Heizungsanlagen. Sie kosten unnötig Energie und belasten zudem die Umwelt. Immer mehr Verbraucher machen sich daher Gedanken über eine Heizungssanierung und haben dabei die Qual der Wahl. In die Zukunft investiert, wer vom alten ...

[mehr]

MIT MINIMALEM AUFWAND AUSTAUSCHEN


Vor allem in Altbauten sind sie häufig noch zu finden: große, gusseiserne Heizkörper aus längst vergangenen Zeiten, die nicht selten das Gesamtbild der ansonsten geschmackvoll und zeitgemäß eingerichteten Zimmer stören. Oft wird ein Heizkörperaustausch bei Renovierung der Wohnung oder des Hauses ein...

[mehr]

MEHR WOHNRAUM, MEHR LICHT, MEHR ENERGIE


Die Bauform des Pultdaches ist beim Neubau von Einfamilienhäusern immer öfter zu finden. Ob man sie ästhetisch ansprechender findet als klassische Satteldächer, ist Geschmackssache. Es gibt aber auch ein paar funktionale Gründe, die für das zumeist flach geneigte Steildach sprechen. Weil das Oberges...

[mehr]

ALTES HAUS IN NEUEM GLANZ


Viele Erben älterer Immobilien stehen vor der Frage: Modernisieren oder verkaufen? Dass sich der Aufwand einer Sanierung lohnen kann, zeigt das Beispiel einer jungen Familie aus Rheinland-Pfalz: Mit durchdachten und gut geplanten Maßnahmen wurde dabei ein Einfamilienhaus umfangreich saniert.

 

[mehr]

KOSTEN SENKEN, KOMFORT ERHALTEN


Auf Heizung und Warmwasserbereitung entfällt der mit Abstand größte Teil der Energiekosten in deutschen Haushalten. Diese Kosten fallen vor allem in der kalten Jahreszeit an, wenn der Verbrauch an Wärmeenergie hoch ist. Mit einigen einfachen Maßnahmen kann man sparen, ohne auf den gewohnten Komfort ...

[mehr]

VIDEOTECHNIK FÜR ZUHAUSE: IMMER IM BILDE, WAS PASSIERT


Videotechnik wirkt doppelt - zum einen zur Aufklärung von Straftaten, vor allem aber auch zur Abschreckung von Tätern. Mit dem verstärkten Einsatz von Videotechnik im öffentlichen Raum sollen genau diese Ziele erreicht werden. Aber auch immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen sehen, was zuhause pas...

[mehr]

BAUGEMEINSCHAFT STATT BAUTRÄGER?


In städtischen Regionen sind einzelne Baugrundstücke rar. Größere Flächen hingegen befinden sich oft in der Hand von Bauträgern. Doch nicht jeder Immobilieninteressent möchte sich in deren Hände begeben. Eine Alternative ist die Baugemeinschaft, also ein Zusammenschluss mehrerer privater Bauherren. ...

[mehr]

DIE HEIZKOSTEN IN DEN GRIFF BEKOMMEN


In den öffentlichen Diskussionen wird die Energieeffizienz privater Haushalte oft alleine am Thema Stromverbrauch festgemacht. Dabei geht der weitaus größte Anteil an der Energiebilanz von Haushalten zu Lasten von Heizwärme und Warmwasser, die dort stolze 85 Prozent des Energieverbrauchs ausmachen. ...

[mehr]

WOHLIGE WÄRME SORGT FÜR EIN GESUNDES WOHNKLIMA


In der kalten Jahreszeit schätzen immer mehr Menschen die gemütliche Wärme des echten Holzfeuers eines Kachelofens, Heizkamins oder Kaminofens. Im Trend liegen moderne, umweltfreundliche Holzfeuerstätten mit optimal abgestimmter Wärmeleistung, Wasserwärmetauscher und Anbindung an den Pufferspeicher ...

[mehr]

RICHTIG LÜFTEN UND DADURCH SPAREN


Frische Luft ist auch im Winter wichtig. Bewusstes Lüften sorgt nicht nur für ein gesundes Raumklima und erhöht die Wohnqualität, sondern reduziert auch die Energieausgaben und beugt der gefürchteten Schimmelbildung vor. "Jeder von uns kann mit einfach umsetzbaren Tipps und Tricks darauf achten, das...

[mehr]

EINFACHER ZUM NIEDRIGENERGIEHAUS


Neu gebaute Einfamilienhäuser, die den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen, sind bereits heute sehr energiesparend. Doch das ist dem Gesetzgeber nicht genug: Schon in einigen Jahren sollen sogenannte Niedrigstenergiehäuser zum Maß der Dinge im Neubau werden. Die Vorgaben für das...

[mehr]

Einbruchstatistiken in Deutschland - der Süden lebt sicherer


Im Jahre 2017 ist die Anzahl der Einbrüche im bundesweiten Durchschnitt leicht gesunken. Betrachtet man die Zahlen näher, ergeben sich sehr starke regionale Unterschiede. Straftaten, die in eine Einbruchstatistik aufgenommen werden, können vielfältig sein. Nicht nur klassische Einbrüche, sondern auc...

[mehr]

STETS EINE FRISCHE BRISE IM SMART HOME


Die Waschmaschine startet, wenn die Solaranlage genügend Strom liefert, Heizkörper wärmen ausgewählte Räume pünktlich auf und Sensoren warnen vor Energieverschwendung bei geöffneten Fenstern und Türen. In immer mehr Immobilien ist die gesamte Haustechnik miteinander vernetzt. Ein selbstständig mitde...

[mehr]

Treffer 1 bis 15 von 477

1

2

3

4

5

6

7

Nächste >

Nach oben

Motion Ads