Staatliche Zuschüsse für den Immobilienerwerb - Die KfW verlängert die Frist

Von Bungalow bis Stadtvilla, von Single- bis Mehrgenerationenhaus: Wer den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte, sollte sich vorab über mögliche staatliche Bezuschussungen zum „Nestbau“ informieren. Zu diesen attraktiven Förderprogrammen zählt auch das Baukindergeld, von dem speziell Familien mit minderjährigen Kindern profitieren und dessen Frist nun sogar vom 31. Dezember 2020 auf den 31. März 2021 verlängert wurde. 

(epr) Von Bungalow bis Stadtvilla, von Single- bis Mehrgenerationenhaus: Wer den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte, sollte sich vorab über mögliche staatliche Bezuschussungen zum „Nestbau“ informieren. Zu diesen attraktiven Förderprogrammen zählt auch das Baukindergeld, von dem speziell Familien mit minderjährigen Kindern profitieren und dessen Frist nun sogar vom 31. Dezember 2020 auf den 31. März 2021 verlängert wurde. 

Egal ob das neue Traumdomizil eine Eigentumswohnung, eine Doppelhaushälfte oder ein freistehendes Einfamilienhaus sein soll: Erhalten Familien bis Ende März 2021 eine Baugenehmigung oder erwerben eine Immobilie, können sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das seit September 2018 erhältliche Baukindergeld beantragen.

Konkret bedeutet das, dass pro Kind über zehn Jahre hinweg jährlich 1.200 Euro als Zuschuss für die Familienkasse winken, die im Anschluss nicht zurückgezahlt werden müssen. Dieser finanzielle Bonus kann entweder direkt in die Finanzierung mit einfließen oder aber als Sicherheitsrücklage bzw. für Sondertilgungen genutzt werden. Zu den Bedingungen zählt, dass das Kind zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits geboren ist und die Elternteile – Eheleute, Paare mit eingetragener Lebenspartnerschaft oder Alleinerziehende – kindergeldberechtigt sind. Die Höhe des jährlich zu versteuernden Einkommens spielt ebenfalls eine Rolle und darf bei einem Kind die Grenze von 90.000 Euro nicht übersteigen, mit jedem weiteren Kind wird der Freibetrag um 15.000 Euro erhöht. Ebenso relevant ist das Datum der Meldebestätigung, denn der Antrag muss spätestens drei Monate nach dem Einzug in die neue Immobilie bei der KfW eingereicht sein.

Bei all der Verlockung, die dieser Zuschuss mit sich bringt, ist jedoch auch Vorsicht geboten: Der Erwerb des Eigenheims sollte in jedem Fall generell auch ohne die Einkalkulierung des Baukindergeldes realisierbar sein. Die optimale individuelle Finanzierungsstrategie erhalten Häuslebauer bei den Profis von Baufi24, die die Angebote von über 450 Banken und Kreditinstituten vergleichen und mit kostenloser, unverbindlicher Beratung und Angebotserstellung zur Seite stehen. Die Baufi24 Berater informieren zudem über weitere Förderprogramme und deren Kombinationsmöglichkeiten. Mehr unter www.baufi24.de.

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